Auszüge aus Dankschreiben von Empfängern der Partnerhilfespende

Mit diesem Brief wollen wir uns bedanken für die schöne Weihnachtsgabe der Partnerhilfe an uns. Auch wie 2013 und schon lange Jahre vorher haben wir, die Geistlichen und Mitarbeiter unserer Kirche, uns sehr gefreut über die Gabe der Partnerhilfe.
In vielen Gemeinden arbeiten die Geistlichen oft mit ganz niedrigen Löhnen. Deren Freude im Leben und Dienst ist es meistens, ihren Beruf zu haben und öfter bei nahe bei der Kirche in historischen Pfarrhäusern zu wohnen. Die Geldhilfe von Ihnen hat das Leben etwas leichter gemacht und ein Gefühl der Verbundenheit mit den Christen im Ursprungsland des Luthertums, in Deutschland, zu haben. Die Spende lässt uns spüren, wie wichtig unserer Arbeit in der Kirche ist.
Gemeindepfarrer

Wir sind sehr dankbar für die Unterstützung mit der Sie uns wieder geholfen haben. Das wirtschaftliche Wohl Estlands ist zwar etwas gewachsen, aber viele kleine Gemeinden sind fortdauernd in der Enge. So ist es auch bei uns in der Kirchengemeinde. Ihre Partnerhilfe-Unterstützung ist wirklich ein Geschenk für unsere Menschen und gibt uns Hoffnung und das Wissen, dass wir nicht allein sind - dass wir in Deutschland Schwester und Brüder haben, die uns mit ihrer Liebe und ihren Opfern tragen.

Eine Pastorin aus Estland

Aus der ev.-luth. Kirche in Estland

Hiermit will ich mich bei den deutschen Schwestern und Brüdern in Christus bedanken, die uns mit ihren Spenden auch dieses Jahr unterstützt haben, wie sie es auch früher, sowohl in besseren als auch in schwierigeren Zeiten getan haben. Wir sind uns bewusst, dass auch Sie sich nicht in der leichtesten finanzielle Lage befinden. Und trotzdem haben Sie die Möglichkeit gefunden, uns zu unterstützen, was äusserst bewegend und Dankbarkeit erregend ist.
Wenn es um Danksagung geht, sind die Esten bekanntlich in dem Umgang mit Worten geizig. Aber auch wenn sie nicht alles wortwörtlich ausdrücken, heisst es nicht, dass sie diese unausgesprochenen Worte nicht im tiefsten Herzen mit sich tragen. so wie Jesus uns gelehrt hat.

In Dankbarkeit ein Pfarrer im Ruhestand

Ich kann Ihnen, neben dem Dank für die geleistete Hilfe versichern, dass auch der Umstand, wie sie uns seit Jahren treu helfen, nicht unbekannt blieb und im Kollegenkreis und den Gemeinden grosses Lob erfahren hat. Das ist in einer Zeit schwindender Ressourcen, in der auch langjährige Partnerschaften und Freundschaften beendet werden, nicht selbstverständlich. Ohne Ihre Gaben wäre es vielen von uns erheblich schwerer, über den Winter zu kommen. Die Preise in Estland nähern sich dem deutschen Niveau, die Einkommenssituation verbessert sich hingegen, gerade im kirchlichen Bereich, gar nicht oder nur kaum. Viele Pfarrerinnen, Pfarrer und kirchliche Mitarbeiter leben am Existenzminimum und müssen allerlei Nebenbeschäftigungen annehmen, um überhaupt zu überleben.
Bitte richten Sie allen Spenderinnen und Spenden unseren herzlichsten Dank aus.

ein Pfarrer aus Estland

Aus der ref. Kirche in der Slowakei

Wir gehören seit dem Beginn unseres Ruhestandes zu den etwa 60 Rentnern unserer Landeskirche, die von der Partnerhilfe jährlich finanzielle Unterstützung erhalten, wie auch die Mitarbeitenden. Diese Hilfe nehmen wir alle sehr dankbar an. Es ist nicht selbstverständlich, dass Menschen in Deutschland Spenden für uns sammeln. Gibt es doch auch bei Ihnen Nöte, die nicht unbeachtet bleiben dürfen. Dass Sie trotzdem seit vielen Jahren an uns denken, zeigt Ihre große Verbundenheit und Hilfsbereitschaft mit Siebenbürgern. Im Namen aller Beschenkten möchten wir Ihnen von Herzen danken! Ihre Hilfe ist ein kleiner Beitrag, unser Leben ein Stückchen lebenswerter zu machen. Die meisten nehmen die Spende für die anfallenden und ständig steigenden Haushaltskosten (Gas, Strom Wasser, Müll, Miete, Telefon), die im Winter besonders hoch sind.

Auch die Lebensmittelkosten sind z. T. noch etwas höher als bei Ihnen. Besonders für die vielen, die eine kleine Rente haben, ist es eine wirkliche Hilfe und ein Geschenk, das Freude bringt. Mein Mann ist Orgelbauer und arbeitet als Rentner noch weiter, so gut es geht. Ich helfe in der Kirchengemeinde bei der Kinder- und Jugendarbeit, solange es mir möglich ist. In vielen Gemeinden unserer Kirche erleben wir Zeichen lebendiger christlicher Gemeinschaft. Alle, die an uns in Siebenbürgen in verschiedenster Weise denken, stärken unsere Gemeinschaft. Sie tun das schon viele Jahre hindurch. Sagen Sie bitte unseren Dank weiter an alle Spender! 

Rentner und Mitarbeiter

Wir möchten uns für die Hilfe, die vor einigen Tagen von Ihnen bekommen habe, herzlich bedanken. Wir haben ein 10-jähriges geistig behindertes Mädchen. Ihre Hilfe macht uns ärztliche Untersuchungen und die heilpädagogische Entwicklung ein bisschen leichter. Wir sind Ihnen sehr dankbar dafür. Gottes Segen werden mit Ihnen sein. Behüte Sie in der Allmächtige in seiner Liebe.

ein Pastor aus Rumänien

Ich möchte Ihnen für die finanzielle Unterstützung danken, die ich von Ihnen bekommen habe. Ich bin seit 17 Jahren Pfarrer. Wir haben 3, ein Kind hat das Down-Syndrom, welches ein Behinderung ersten Grades hat. Wir können durch Ihre Unterstützung das Kind in eine größere Stadt bringen, wo es eine geeignete Therapie gibt. Noch einmal vielen Dank für Ihre effiziente Hilfe und ich wünsche Ihnen Gottes reichen Segen und für Ihr Leben und Werk.

Mit Liebe und Respekt, ein Pfarrer aus Rumänien

Herzlichen Dank für Ihre Hilfe. Ich bin gerade aus dem Krankenhaus gekommen. Ich bin seit einiger Zeit sehr krank. In meinem Zustand, wo ich lebenslang behandelt werden muss, ist Ihre Spende eine sehr große Hilfe. Nochmals herzlichen Dank und Ihnen Gottes Segen.

ein Pfarrer in Ruhe aus Rumänien

Aus der Slowakei

Vielen Dank für Ihre finanzielle Unterstützung, die sehr hilfreich ist. Ich bin Vikar, verheiratet und habe eine kleine Tochter. Mein Gehalt ist nur geringfügig höher als der Mindestlohn in der Slowakei. Deswegen danken wir Ihnen sehr für diesen Ausdruck der gegebenen Liebe in Form Ihrer Spende.

ein Vikar aus der Slowakei

Aus Tschechien

Liebe Freunde, Schwestern und Brüder,
ich möchte Ihnen ganz herzlich danken für Ihren Zuschuss, den ich von Partnerhilfe als Hilfe in der Zeit meiner Pensionierung erhalten habe. Das Geld haben wir mit meinem Mann fürs Bezahlen des Teiles der Umzugskosten benutzt. In meiner letzten Gemeinde habe ich 15 Jahre gedient und als wir jetzt in den Ruhestand gingen, haben wir viele Kosten gehabt. Mit Ihrer Hilfe konnten wir sie besser bewältigen. Haben Sie ganz herzlichen Dank für diese Hilfe!

eine Pfarrerin im Ruhestand, Ev. Kirche der Böhmischen Brüder

Liebe Freunde, vielen Dank für die finanzielle Unterstützung, die gerade rechtzeitig angekommen ist. Seit dem mein Mann starb, sorge ich für unsere 3 Kinder alleine.
Diese Finanzen habe ich jetzt für die Reparatur des Wagens gebraucht. Mit dem Wagen bringe ich die Kinder täglich zur Schule und weiteren Aktivitäten. Die Reparatur war für uns finanziell sehr anspruchsvoll. Es ging um die Bremse und ich sehe dadurch ganz praktisch, wie Gott sorgt für unsere Familie.
Vielen Dank, Gott segne Sie.

eine Spendenempfängerin der Brüderunität

Aus der reformierten Kirche in Transkarpatien

Unser Herz ist dankbar für Eure Unterstützung. Es war eine große Hilfe für unsere Familie. Unser jüngstes Kind war eine Frühgeburt und benötigte fortlaufende ärztliche Kontrolle. Jetzt benötigt es Bewegungstraining, das kostet. Wir sind in der Lage, das durch Eure Unterstützung zu finanzieren. Mein Gehalt als Pastor wäre nicht genug um diese Ausgabe zu decken (…..)Durch Eure Spende ergänzt Gott den fehlenden Geldbetrag. Auf diesem Weg wollen meine Familie und ich Euch für die Unterstützung und das Opfer danken. Gott segne Euch, Eure Arbeit und Familie. Es ist wunderbar nicht nur über das Wort zu reden, sondern auch in Übereinstimmung damit zu leben: „ Einer trage des anderen Last, so werdet Ihr das Gesetz Christi erfüllen.“ Galater 6:2

Euer Bruder in Gott, ein Pastor

Liebe Spender, wir dienen seit sechs Jahren in Transkarpatien als Pastorenehepaar. Wir wollen Euch für die jährliche Unterstützung danken. Es bedeutet mehr als Ihr denken würdet. Lasst mich ein Beispiel geben: Das Gehalt eines Pastors (200 bis 250 €) ist genug zum Leben, aber nicht genug um etwas für Krankheit oder Größere Ausgaben (ein Kühlschrank, Schrank oder Haushaltswaren) zurückzulegen. Nach unserer Meinung trifft das auf fast alle Pastoren in Transkarpatien zu, dass sie in der Lage sind die o. g. Ausgaben durch Eure Unterstützung zu finanzieren. Für uns bedeutet Euer Zuschuss so viel für den Unterhalt unseres Autos, das wir häufiger zum Dienen als für private Zwecke benutzen. Wir versuchen für medizinische Untersuchungen zu sparen, weil wir mit gesundheitlichen Problemen seit Jahren kämpfen. Das wäre ohne Eure Hilfe nicht möglich. Nicht nur was Ihr gebt bedeutet sehr viel, sondern auch die Geste, dass Ihr an unsere Bedürfnisse denkt. Danke, dass Ihr das getan habt. Gott segne Euer Leben, Familie und Arbeit! 

Mit Dank und freundlichen Grüssen, ein Pastorenehepaar

Wir wollen danken, dass in der harten wirtschaftlichen Situation, wo jede Familie mit Problemen zu kämpfen hat (und der Pastor mit seiner Familie ist keine Ausnahme) Ihr helft, das zu tragen. Wegen der o. g. Probleme, sind die Möglichkeiten unserer Gemeinde beschränkt. Die Zahl von Rentnern und arbeitslosen Personen ist steigend. Jede Hilfe bedeutet das Leben von Familien, unserer Familie. Es wird teurer und teurer, Kleidung und Schulmaterial für die Kinder zu kaufen. Eure Hilfe ist auch dabei groß. Dienen ist sehr wichtig, weil Gott uns damit betraut hat. Aber das hat seinen Preis. Treibstoff, Unterhalt des Autos usw. Der Pastor und seine Familie kann auch krank sein wie alle Leute. Das bedeutet finanzielle Ausgaben. Hohe Preise für Medizin, unerwartete medizinische Untersuchungen, das kann das Familienbudget leeren. Wir danken Gott und Euch für diesen Dienst und was Ihr für unsere Familien tut. Gott Segne Euer Dienen und Leben.

Mit freundlichen Grüssen in Liebe von Eltern, Töchtern und Sohn

Liebe Spender, Brüder und Schwestern in Gott,
lasst uns unserem Dank Ausdruck verleihen für die Hilfe, die wir von Euch erhalten haben. Sie hat sehr zu unserem täglichen Leben beigetragen. Ich bin Gerzson Taracközi, Pastor der Reformierten Kirche. Unsere Familie (meine Frau Mónika, ich und unsere sechs Kinder) kam vor drei Jahren nach Munkács, um in der örtlichen Gemeinde zu dienen. In der letzten Zeit haben wir erfahren, dass Gott auf uns aufpasst und er uns nicht in seiner Segenskraft vergisst. Im letzten Jahr gab Gott uns ein Geschenk - meine Frau gebar unser siebentes Kind, so wurde unsere Familie durch einen neuen Segen bereichert. Jetzt sind wir eine Familie mit sieben Kindern. Das ist natürlich kein Ehrenverdienst, das bedeutet für uns im Segen dienen. Wir haben die Gelegenheit allen Segen und Freude zu tragen. Aber auch die Lasten. Beim Tragen dieser Last bedeutet Eure Hilfe sehr viel. Danke, dass Ihr, auch ohne uns persönlich zu kennen, an uns denkt, nicht nur im Gebet sondern auch durch Opfer. Von unserer Seite können wir für Euch beten und Euch als Eure Gastgeber empfangen wenn ihr noch engere Bande knüpfen wollt. Gott segne Euch und Eure Gaben.

In brüderlicher Verbundenheit im Namen der Familie ein Pfarrer aus Transkarpatien

Mit dankbaren Herzen bedanken wir uns für die Hilfe und Unterstützung der Partnerhilfe, die wir seit Jahren erhalten. Wir sind Ihnen unseren Dank schuldig, dass in der Zeit von viel Not und Elend in der Ukraine, wo jede Familie um das Überleben kämpft und dabei die Pfarrfamilien auch keine Ausnahme sind, Sie uns diese Last zu tragen helfen. Die Möglichkeiten unserer Gemeinden sind sehr eingeschränkt worden, wegen der Situation in unserem Land. Vermehrt werden Gemeindemitglieder arbeitslos und Rentner bekommen eine sehr geringe Rente. Die Preise sind sehr gestiegen und unsere Währung hat viel an Wert verloren. Ihre Hilfe bedeutet für uns Existenz! Wir haben viele Ausgaben, z. B. für die Schule der Kinder, Ärzte, Medizin, Betreuung Eltern. Der Dienst in den Gemeinden ist für uns wichtig, weil Gott hat ihn uns anvertraut und ans Herz gelegt hat. Auch der Dienst ist mit hohen Ausgaben verbunden, Sprit ist 50% teurer geworden, aber ohne ein Auto kann man die Dienste gar nicht wahrnehmen. Durch Ihre Hilfe ist es möglich. Wenn in einer Familie jemand krank wird, ist die Familie schnell pleite und geriet in finanzielle Schwierigkeiten, auch Pfarrfamilien betrifft das. Die Preise für Medikamente sind bis zu 70% teurer geworden. Gott sei Dank und wir danken auch Ihnen sehr herzlich für Ihren Dienst und Ihre Spenden, die Sie für uns und unsere Familien geben. Für Ihren Dienst und Ihr Leben wünschen wir Gottes Segen.

Für unsere Familie ist Ihre Spende eine große Hilfe. Sie wird hauptsächlich für Lebensmittel, Bekleidung für unsere 3 Kinder, für Ausbildung und medizinische Versorgung verwendet. Die wirtschaftliche Situation in der Ukraine wird von Jahr zu Jahr immer schlechter. Besonders schwierig wurde sie im letzten halben Jahr, als die Gehälter um 50%! an Kaufkraft verloren haben und gleichzeitig die Preise noch viel höher geworden sind.

Das haben auch die Kirchengemeinden, die einzelnen Familie und auch wir Pfarrerfamilien sehr zu spüren bekommen. Menschlich ist kein Ausweg zu sehen, aber wir sehen mit unserem Glauben nach vorn und vertrauen auf unseren Herrn, in dessen Hände wir unser Leben und unsere Zukunft wissen. Wir glauben daran, dass das Schlechte für uns zum Guten wendet. Wir bitten Gott, damit Sie in Ihrem Dienst viel Freude und Segen erleben können. 
Wir bitten Sie, liebe Geschwister, dass Die in Ihren Gebeten auch weiterhin an uns denken und nach Ihren Möglichkeiten unseren Dienst und unser Leben durch Ihre Spende unterstützen.

Eine Pfarrfamilie